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IN THE BEGINNING (1967 -87)Jedenfalls gab es nach dieser Anfangszeit
(keine Ahnung mehr, wie lange die gedauert hat, 1- 2 Jahre??) eine
lange Pause, aber so 1981 fing das Interesse wieder aufzukeimen:
Ich hatte tatsächlich mal wieder in Joachim Herrman's Buch gelesen!
(Und die Bauern war'n an Gülle fahren...) Und siehe da, es wurde
klar, was will ich mehr?: ein Teleskop mußte her! Ein 60/710
Refraktor von Eschenbach für 250 Märker durfte es werden.
Mittlerweile hatte ich etliche Fachbücher hochrangiger Amateur
- und Vollastronomen gelesen, (z.B. alles aus unserer kleinen Leihbücherei...
alle beiden Bücher!! :-)))) (Scherz) ) und diese hochgradigen
Leutchen sagten einem ganz genau,was der junge Sternfreund haben
muß, und was er erwarten durfte! Ein 6 bis 9cm Refraktor
ist der Stolz eines jeden Knaben (Mädchen-öh,nu, damals
eher noch nicht, jedenfalls nicht am Teleskop..!) (Das ist jetzt nicht
meine Meinung,das ist lediglich ein Spiegel der Zeit ,vor gut 30 Jahren
war das noch gar nicht selbstverständlich!); Spiegelteleskope
mit 114 mm Öffnung gehen auch, liefern aber nicht so ein scharfes
Aber man kann sich vorstellen,daß es sowieso nicht lange dauerte (zumal die"Stundenachse",die durch das Holz geführt wurde - ohne Buchse!,- immer mehr schlackerte), bis sich der Wunsch nach etwas Größerem und vor allem Besseren breit machte: Ein 90/1300 Polaris Refraktor von Vixen für ca.1500 DM durfte es diesmal sein. Ich möchte den hier jetzt nicht abbilden, kennt jeder, sowas, aber den Antrieb, den ich schon bald nach Erhalt des Teleskops dafür aus alten Uhrwerksteilen konstruierte,den möchte ich schon mal zeigen (Oben rechts im Bild) Wie gut der lief, möchte ich anhand eines später damit gemachten Photos des Halleyischen Kometen demonstrieren: Am 12.02.1985 mit Teilkreisen eingestellt (visiuell war der Komet nicht zu sehen an diesem recht diesigem Abend); 43(!) Minuten belichtet auf Fujicolor 1600,( der mit dem Grünstich..:-)) nachgeführt mit dem aufgesatteltem 60/710 Refraktor auf Kugelkopf und mit Nachführeinheit GA-2.
Und das mit Uhrwerk Teilen! Zur
Zeit der Aufnahme hatte ich aber schon mein damals größtes
Ziel verwirklicht: nach einem Hausumbau blieb genügend Baumaterial
über,um mir eine komfortable 5m/2 große Klappdachhütte
nach Kutter/Stauß (die das wahrscheinlich anders sehen würden!!)
zu bauen. Die Aufnahme unten zeigt das Equipmemnt, mit dem der Komet
Halley aufgenommen wurde. Diese große "Schalttafel"
am oberen Ende der Montierung ist trotz real funktionierender Poti's
doch mehr nur Show! :-) Der Eimer hinten in der Ecke ist allerdings
keine "Show", ich hatte viel mit Tau und Regenwasser zu
kämpfen! :-( Aber aus gewissen privaten Umständen,die das Leben so ab und zu für einen über hat, war Ende 1987 zunächst mal Feierabend mit der Astronomie. Ich verkaufte meinen ganzen Kram (ging alles nach Hamburg,daß hat derjenige alles mit einem VW Käfer abgeholt - Fernrohr,Montierung,Säule-alles!!) und schloss mein Beobachtungsbuch mit der Bemerkung:"Aus-Vorbei-Das wars!" Aber:es sollte anders kommen:
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