Willi's billige Gabel....(06/02-08/02)
HINWEIS:
die Photos haben leider keine berauschende Qualität,
sie sind als avi-file mit einer alten Metz VHS Kamera aufgenommen,
die besten Einzelbilder herausgepickt, als jpg gespeichert, und beschriftet.
Nach
Fertigstellung der letzten Montierungs Variante schwor ich mir: "Das
bleibt jetzt so, da gehst du nicht wieder bei, lass kommen, was will,
aber nicht noch mal diese Fummelei!!" Nun, Schwüre sind auch
dazu da, sie zu brechen,so geschehen am 17.06.02, als mich irgend
etwas ritt doch mal wieder zu meinem "Special-Astro-Zubehör Händler"
(Schrottplatz) zu fahren. Und als wenn es so sein sollte,was seh ich
da?-einen ca. 60 cm U. messsenden Zahnkranz,doppelt, kugelgelagert,sehr
spielfrei,mit Schmiernippeln,also einfach ideal als Ra-Trieb für
eine Gabelmontierung. Für 10 Euro konnte ich die 40 kg Schrott
mitnehmen!!
Nebenbei: ich hatte mich (auch schon mal in der naa.net Liste oder
auf der amerikanischen scope,drive Liste (Mel Bartels) öffentlich
gewundert, wieso ich solche Positionierungs Probleme hatte, das nahm
schon übersinnliche Formen an,was mir mein Rechner da sagte,
wo das Teleskop hinschaut - und was das Okular dagegen bot! Jetzt
glaube ich es zumindestens zu wissen: bedingt durch die einseitigen
Tubus - Befestigung bei einer deutschen Monti soll sich speziell
mein 28 kg Tubus wohl in den verschiedenen Himmelspositionen mehr
oder weniger "verbogen" haben, der seitliche Befestigungspunkt war
auch nicht sehr groß (Siehe z.B. Photos in "KK3") Bei
einer Gabel Monti ist das anders,hier wird der Tubus von zwei Seiten
"gepackt", da kann nichts wegknicken...
weiter zu oben: jetzt müßte ich bloß noch passende
"U's" finden, und siehe da(ein Tag später) lagen sie, wie bestellt!!!
Und nicht nur das, auch noch Lagerteile irgendeiner unbekannten Maschine
fand ich - prima Dekl. Lager - und noch alles so'n Zeug, kurzum: ich
mußte wohl wieder ans Basteln ran! (Ich war so 4/5 mal dort,
habe so ca. 60 Euros ausgegeben. Da kannste nix zu sagen....
Es gibt keine Photos von
den einzelnen Aufbau Zuständen, ich hab mich nicht getraut! Lacht
mich aus, aber früher hab ich das imer gemacht,und irgend etwas
ging immer schief, ich hatte schon Momente der totalen Astro Aufgabe,
frustbedingt!! Ich bin in dieser Geschicht total abergläubisch,
und bis jetzt hat das auch funktioniert. Und noch etwas äußerst
Ungewöhnliches hab ich gemacht: Skizzen, ja -kleine Zeichnungen!!
Ist normalerweise nicht mein Ding, aber diesmal mußte es sein.
Und es hatt sich bewährt: ich kriegte den ganzen Aufbau passend
in den Beobachtungsraum, denn das war genau das Problem: eine Gabel
Monti kommt ein ganzes Stück höher als eine GEM und das
Dach muß ja noch zu! Gut, ich hätte die Säule kürzen
können,oder eine neue bauen,aber das wäre unter den gegebenen
Umständen eine Mordsplackerei geworden,da wollte ich nicht bei!
So bin ich jetzt zwar etwas höher,habe aber jetzt wieder die
Chance in den Westen zu kommen ( vorher lag in dem Bereich der Tubus
auf dem Hüttenrand auf) und durch die neue erhöhte Lauffläche
komm ich auchin Zenitnähe besser ans Okular (vor allem, wenn
der Zenit in Richtung Norden überschritten
wird, da hätte man sich früher lang auf's Teleskop legen
müssen -- ein drehbarer Tubuskopf wäre
die Ideallösung...)
Hier
sind auch noch so Art Umläufe zu erkennen(wo das WErkzeug drauf
liegt) - ich sach euch, Nachts ist das schon ein Abenteuer !!- und
eben deswegen (auch) hab ich später auch noch mal alles umgerüstet!
Leider komm ich aber nicht mehr zum Pol,aber das brauchts auch nicht,zum
Einstellen gehts nach "Scheiner", aber auch in Mel's Programm gibt
es mittlerweile eine Option, sich die aktuelle Entfernung zum Pol
mit Hilfe eines 2 - Sterne Inits berechnen/anzeigen zu lassen,
um diese Werte verstellt man Azimut und Polhöhe, und nähert
sich so der Idealausrichtung des Teleskops.
ZUM BAU:
Zunächst hab ich mal entgegen meiner
Art 8-) einige Skizzen gemacht,vor allem deswegen, ob die doch
höhere Gabelmonti überhaupt noch unter das Schiebedach paßt!
Glück gehabt, ich brauchte lediglich eine First Querstütze
vom freitragenden Teil etwas einsägen,dann ging das Dach glatt
drüberher (siehe Photo)
So
konnte auch der Unterbau mit der Säule bleiben: Gut-wenn es möglich
gewesen wäre,hätte ich Alles noch mal bis auf den Grund
losgenommen und einen entsprechenden Betonklotz in der Erde versenkt,
aber das hätte einen schon bald unzumutbaren Arbeitsakt ergeben
(die Säule ist mittlerweile fast gänzlich ringsherum mit
Gewichten-alten Dachpfannen,Eisen,etc umgeben,da wackelt kaum noch
etwas,aber eben leider nur"kaum"!! Wenn man malauf die Seite mit der
Bauphase zurückgeht (Sternw.htm) sieht man auf einem Bild diese
Schachtringe(die dazugehörenden Schachtdeckel sind auch da,aber
nicht abgebildet) So wurden ein Deckel als Grundlage-darauf die Ringe
und wieder ein Deckel in den Boden versenkt-vorher einfach mit Erde
und Lehm, worauf praktisch diese Geschichte aufsteht in gut 70-80cm
Tiefe, verfüllt,und das hätte auch gut gehalten ,leider
ist mir beim Neubau der jetzigen Säule wohl etwas Erde o.ä.
zwischen den obersten Schachtdeckel gerutscht,so daß er seitdem
nicht mehr plan aufliegt. Leider hab ich diese dadurch hervorgerufene
"Wackelchen" erst zunspät gemerkt,deswegen den ganzen Raum um
der Säule herum mit viiiel Gewicht beschwert,nun,es hat funktioniert,jedenfalls
zu 99%
Aber da noch mal bei?? Nä,ICH nicht!!
Ok,weiter. Zuerst hab ich aus verschiedenen gefundenen Maschinenteilen
mal die Höhenlager konstruiert. Die zu
erkennende
"Gängigkeitsjustierung" ist eine Schraube, mit der man den rechten,
gut 10 cm hohen Block mit dem kleinen 2. Lager seitlich etwas verstellen
kann,bis die Achse am besten läuft, und dann feststellen und
kontern. Das 1.Lager ist hierbei nicht mehr als eine Passung für
den großen Teil der Halbachse, also eigentlich kein echtes Lager,
funktioniert aber prächtig!
Anschließend mußten diese beiden großen "U"- förmigen
Teile so auf den großen Zahnkranz geschweißt und geschraubt
werden, daß alles paralell und in Waage ist. (Siehe Photo oben)
Nachdem noch an beiden Seiten ein Flacheisen zur Vibrationsdämmung
angeschweißt wurde ging es schon so langsam dabei den Tubus
"ein zu legen": es mußte der Schwerpunkt gesucht werden und
mittels eines zusätzlichen 20 x 50 cm Holzstückes wurden
die Höhenlager am Tubus befestigt. Vorher wurden an beiden Lagerunterseiten
ein Stück Gewindestange ( M 20 glaube ich) angeschweißt
und durch die vorhandenen Löcher der Auflageplatten gesteckt
und mit einer Hülse (muß sein,sonst kann man keinen Schlüssel
mehr auf die Mutter setzen) und dann festgeschraubt!
Hält's?? Dreht sich's?? "Ja!!"- kommt der beruhigende Ausruf,als
das Teleskop in jeder Lage stehen bleibt. (Eine ganz leicht Kopflastigkeit
war schon da,aber das ist kein Thema! Übrigens: wem da Teile
bekannt vorkommen(seitliches Zusatzgewicht,hier oben weist die lange
Schraube auf eines), oder die Gabelauflagen für den Tubus - kann
man aber nicht erkennen - hat Recht: es sind alte Eisenbahn Schienenbefestigungen,die
wer weiß wo im Dreck lagen bei uns an der Bahn, kann man alles
noch nutzen :-)
So, bis hierhin alles kein Thema, doch jetzt wirds ernst! :
DIE ANTRIEBE!! Weil ich mir hier mehr Probleme vorgestellt
habe, zuerst der Deklinations Antrieb. Groß sollte er werden,
zumindestens ähnlich wie der Ra-Trieb. Ich fand ein 26.Fahrad
Vorderrad dafür geeignet, mußte aber nach einigen Versuchen
feststellen, daß Speichen sich nicht für radiale Zugkräfte
eigneten - trotz des ausbalancierten Gewichtes!! Also Speichen weg,
stattdessen wurde eine passende Scheibe aus Holz ausgeschnitten und
darum das Rad gelegt und festgeschraubt. (siehe Photo) Nebenbei:die
jeweils "langen" freien Kettenwege zwischen kleinemRitzel und Scheibe
führten doch zu einer Art Backlash, weil sie sich strecken und
lockern konnten, mittlerweile hab ich für diese freien Wege auch
Führungen gebaut aus Plastikschienen,in denen die Kette läuft.
Aber wie jetzt dieses Holzrad STABIL auf die nur 1,5 cm dicken und
3 cm langen Achsstummel setzen?? Bei meinen Fundsachen fand ich auch
ein Stahlstück, 10 x 2 cm lang, 1,5cm dick mit einer Loch
Klemmung per Imbus Schraube an einem Ende, und dieses Loch paßte
genau auf den Achsstummel. Jetzt wurde aus dem Holzrad ein Längsstück
in Form dieses Eisens herausgeschnitten, das Eisen da hinein gepaßt,
und mit zwei Lochplatten fixiert und befestigt. Nach dem Aufstecken
und anziehen der Imbiss Schraube sitzt es bomben hagelgranaten fest!
Zur suzätzlichen Stabilisierung des großen Dekl. Rades
wurden oben quer drüber auch noch mal zwei Lochplatten befetztigt,jetzt
wird auch die doch etwas magere Auflage-/Anschraubfläche des
Lagers am Tubus gefestigt! Tut's! Damit das Dekl.Rad in Waage
ist(durch diesen recht schweren Eisenhalter)wurden einige Löcher
ausgesägt und diese Scheiben am anderen Ende wieder dran geschraubt.
Die Kette ist oben auf/in dem "Fahr-Rad" festgeschraubt,ich kann trotzdem
jeden für mich möglichen Bereich anfahren in Dekl.
Der eigentliche Antrieb (Motor/Getriebe)
konnte so übernommen werden,lediglich das kleine Kettenrad wurde
gegen ein noch kleineres (9 Zähne) audgetauscht. (muß
ich nicht sagen, wo ich das her hab,hö??:-)) Wie man sieht,
ist die Geschichte aufgeschraubt, somit spannbar. Diese ominöse
"Kugel" ist tatsächlich eine, sie drückt vor die Stirnseite
des kleinen Schneckentrieb, damit dieses Rad nicht mehr "wandern"
kann!( -und mir diesen Wahnsinns Backlash reinhaut, wo ich nicht wußte
wo sowas denn nu wieder herkommt....!!)
(zurück
zum Text)
Gut,weiter Richtung Ra-Trieb,
der wurde nun auch kommplett von der alten Monti übernommen und
sitzt auf einem verstellbaren Bock,so daß er auch gespannt werden
kann.(unten ein Photo davon von der alten Montierung)
Der eine Achstummel schaut
durch den Verkleidungsstoff und darauf sitzt das PEC - Schlitzrad. 
In
diesem Blechrad ist ein Längsschlitz,der jeden Umlauf einmal
den Lichtweg einer kleinen Glühbirne zu der gegenübersitzenden
Photodiode freigibt.(Im Holzschlitz unten) Dieser Impuls geht auf
Pin 15 seriellen Kabel vom Steuerboard(PCB) zum Computer,und gibt
ihm somit jedesmal den Null Punkt der PEC an.
Sowar es bisher,jedoch nachdem
ich den Laufboden aus der Sternwarte entfernt hatte(siehe "Sternwarte"),
hab ich auch hier etwas verbessern können: das Blech war ungeignet,es
verbog sich schlicht und einfach, also mußte etwas Besseres
her, mir kam die Idee einfach eine alte "Single - Schallplatte" nehmen,
leider hatte ich keine mehr,also mußte eine Langspielplatte
dran glauben(in diesem Fall eine ZZ-Top LP - die "Eleminator" - eine
der wenigen von ZZ Top, die sowieso nicht taugen!!)
(Ok,iss Geschmecktsache :-) Jedenfalls wurde mit der guten, alten
Laubsäge (mit der wir Weihnachten immer die Zimtsterne aussägen..)
die LP auf Single Format gebracht und irgendwo am Rand ein Längsschlitz
eingesägt, als Kontaktpunkt. Die ursprünglich hinter diesem
Längsschlitz sitztende 12 Volt Birne erwies sich aber ebenfalls
als "zu heiß"! - die Schallplatte begann Wellen zu schlagen,also
wählte ich eine helle Kaltlichtbirne, auch LED gennant,jetzt
dreht ZZ -Top in der Sternwarte ihre Runden...
Die Kette vom Ra Trieb ist auch hier befestigt,und zwar mittels einer
Feder unterstützten Halterung. Man kann den "Pin"nach rechts
ziehen und die Kette wechseln o.ä.,die starke Feder hält
den Pin (in dem noch eine Art Finger sitzt,der zwischen ein Kettenglied
greift) anschließend wieder in der Raststellung.
Übrigens:auch
wenn ich ein Ritzel hätte,welches in den großen Außenzahnkranz
greifen könnte (1,5cm Zahnabstand) müßte die letzte
Ausgangsachse vom Getriebe schon enorme Ausmaße haben,was letztlich
auch einen entsprechend großen Schrittmotor verlangte. Aber,egal,das
Schicksal wollte sowieso nicht, daß ich so'n Teil finde.....
Hier sieht man mal die Polwiegenhalterung,und
auf dem zweiten Photo dazu wieso die ganze Musik nicht wegrutschen
kann, aber trotzdem drehbar - besser: justierbar ist.Die bezeichnete
Gewindestange(sind zwei gesammt)können die Wiege nicht wackelfrei
halten, hier wird nach dem Scheinern noch eine zusätzliche stabile
feste Stütze angeschweißt.(obwohl die beiden "Füße"
unten schon recht stramm in den Schlitzen sitzen, und durch die beiden
angeschweißten und durchgesteckten Rundstab Eisen gut gehalten
werden.

Hier unten noch mal eine
(kombinierte)Gesammtaufnahme des fertigen Teleskops, auf die West
- Seite geschwenkt:
Rechts unten , der kleine, weiße Kasten ist das "Steuerungsbedienhandteil",
oder: "Handpad". Irgendwann hab ich mir mal so einen Steuerknüppel
besorgt(weiß nicht mehr,wo),da fährt sich das Teleskop
echt gut mit!!
Nicht neu,aber war grade
zufällig auf dem Bild:der Fokusantrieb(geht kleiner,weiß
ich,aber hatte grad nix anders!) (Tut's aber!!)
Tja,etwas Loch muß
sein,sonst paßt in der Park-Position das Dach oben nicht drüberher:-))
(Fortsetz.
am 22.08.02) Tja,mittlerweile sind einige Wochen
verstrichen, (ich war in Urlaub zwischendurch),DAS MIT DEM "etwas
Loch muß sein" ist schon wieder kalter Kaffee: den neuen "Umlauf"
hab ich wieder entfernt, und stattdessen eine Art Auflage für
ein breites Brett gebaut, welches-wenn erforderlich- dort aufgelegt
werden kann, zum draufsteigen, um ans Okular zu kommen.(Es soll Freaks
geben, die in vier Meter Höhe auf einer Dobsonleiter rumturnen,
da ist dies hier noch harmlos!) Erforderlich war diese Maßnahme,
weil das Fernrohr mittlerweile durch die Veränderung der Polhöhe
so "hoch" gekommen war, daß das Dach nicht mehr drüber
her ging! Deswegen ein abnehmbares Brett, damit das Rohr eine tiefere
Parkposition bekommen kann.
Schlimmer (eventuell) ist aber die Azimut Verstellung: hier bin ich
sozusagen schon am "Anschlag" - müßte aber noch ein Stück
weiter verdrehen können! (Der Stern wandert immer langsam nach
"unten" heraus, aaber: mitlerweile hatte ich festgestellt, daß
ich durch meine eigene Dämlichkeit eine völlig falsche Polhöhe
eingestellt hatte, und möglicherweise dadurch bedingt ich niiie
eine vernünftige Azimut Einstellung hingekriegt hätte!!
Einen Tag später: Die Polhöhe ist mittlerweile aber
wieder richtig eingestellt, und wie konnte es anders sein: den Azimut
hatte ich auch in die falsche Richtung verdreht! Wenn ein Stern nach
Süden rauswandert, muß man das Nordende der Polachse nach
Westen verdrehen --und NICHT nach'n Osten!! (Ich hab da (besser gesagt:
hatte!!) drei verschiedene Ausführungen der Scheiner-Geschichte,alle
sagen das Selbe, bloß jeder beschreibt es von einer anderen
Seite, da kann man sich verflucht schnell vertun!! Deswegen auch"hatte":-)
Jetzt bleibt der Stern schon so ziemlich im Fadenkreuz, eine Kleinigkeit
muß noch verstellt werden, daß geht aber erst, wenn ich
an zwei Stellen noch etwas aus dem Umlauf heraus sägen kann--und
das möchte ich nicht heute abend um 11 Uhr noch machen:-)))
(Könnte Äääga geben!!)
Außerdem hatte ich mich furchtbar erschrocken als ich sah, welchen
Eiertanz ein Stern im 12-Fadenkreuz verunstaltete!! Immer hin
und her,so -zack-zack-immer ein Stückchen nachgeführt,dann
steht er wieder, (na!) und dann - zack - wieder hinterher geruckt.
So'n Sch..., was ist das bloß?? Tja,die Kette iss et,Herr Konschtrucktör!!
Die kleinen Achsen der Kettenglieder haken ab und zu an/auf
dem Teil,wo der große Zahnkranz sitzt.
Auch dieses ist meanwhile
behoben,der Stern steht ruhig im Okular, so und nu glucker ich mir
noch 'ne Pulle Wasser, und hau mich dann hin; morgen ist auch noch
ein Tag,da schaffen mir dann wieder, die Flex ist schon geschärft,
und: es soll wohl irgendwann mal gelingen, Zuversicht ist die Großtante
der Werkzeugkiste!! (oder so....)
EINE FORTSETZUNG DIESER GESCHICHTE (mit überraschender
Wende)GIBT ES UNTER "STERNWARTE",aber erst kommt der letzte (??) Teil
in Sachen "Umbau"