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Der Bereich "Geschichte" ist unterteilt in:

In the Beginning

Rasenmäher Dobson

- großer Dobson

- Kettenkarussell 1.) und 2.)

- Kettenkarussell 3.)

- Kettenkarussell 4.)

- billige Gabel

- G.E.M.

Weg zur CCD

- Cassiopeia Sternwarte

- Teleskopumbau und mehr

Stangentrieb

weitere Basteleien

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HINWEIS: die Photos haben leider keine berauschende Qualität, sie sind als avi-file mit einer alten Metz VHS Kamera aufgenommen, die besten Einzelbilder herausgepickt, als jpg gespeichert, und beschriftet.


Nach Fertigstellung der letzten Montierungs Variante schwor ich mir: "Das bleibt jetzt so, da gehst du nicht wieder bei, lass kommen, was will, aber nicht noch mal diese Fummelei!!" Nun, Schwüre sind auch dazu da, sie zu brechen,so geschehen am 17.06.02, als mich irgend etwas ritt doch mal wieder zu meinem "Special-Astro-Zubehör Händler" (Schrottplatz) zu fahren. Und als wenn es so sein sollte,was seh ich da?-einen ca. 60 cm U. messsenden Zahnkranz,doppelt, kugelgelagert,sehr spielfrei,mit Schmiernippeln,also einfach ideal als Ra-Trieb für eine Gabelmontierung. Für 10 Euro konnte ich die 40 kg Schrott mitnehmen!!
Nebenbei: ich hatte mich (auch schon mal in der naa.net Liste oder auf der amerikanischen scope,drive Liste (Mel Bartels) öffentlich gewundert, wieso ich solche Positionierungs Probleme hatte, das nahm schon übersinnliche Formen an,was mir mein Rechner da sagte, wo das Teleskop hinschaut - und was das Okular dagegen bot! Jetzt glaube ich es zumindestens zu wissen:  bedingt durch die einseitigen Tubus -  Befestigung bei einer deutschen Monti soll sich speziell mein 28 kg Tubus wohl in den verschiedenen Himmelspositionen mehr oder weniger "verbogen" haben, der seitliche Befestigungspunkt war auch nicht sehr groß (Siehe z.B. Photos in "KK3")  Bei einer Gabel Monti ist das anders,hier wird der Tubus von zwei Seiten "gepackt", da kann nichts wegknicken...
weiter zu oben: jetzt müßte ich bloß noch passende "U's" finden, und siehe da(ein Tag später) lagen sie, wie bestellt!!! Und nicht nur das, auch noch Lagerteile irgendeiner unbekannten Maschine fand ich - prima Dekl. Lager - und noch alles so'n Zeug, kurzum: ich mußte wohl wieder ans Basteln ran! (Ich war so 4/5 mal dort, habe so ca. 60 Euros ausgegeben. Da kannste nix zu sagen....

Es gibt keine Photos von den einzelnen Aufbau Zuständen, ich hab mich nicht getraut! Lacht mich aus, aber früher hab ich das imer gemacht,und irgend etwas ging immer schief, ich hatte schon Momente der totalen Astro Aufgabe, frustbedingt!! Ich bin in dieser Geschicht total abergläubisch, und bis jetzt hat das auch funktioniert. Und noch etwas äußerst Ungewöhnliches hab ich gemacht: Skizzen, ja -kleine Zeichnungen!! Ist normalerweise nicht mein Ding, aber diesmal mußte es sein. Und es hatt sich bewährt: ich kriegte den ganzen Aufbau passend in den Beobachtungsraum, denn das war genau das Problem: eine Gabel Monti kommt ein ganzes Stück höher als eine GEM und das Dach muß ja noch zu! Gut, ich hätte die Säule kürzen können,oder eine neue bauen,aber das wäre unter den gegebenen Umständen eine Mordsplackerei geworden,da wollte ich nicht bei! So bin ich jetzt zwar etwas höher,habe aber jetzt wieder die Chance in den Westen zu kommen ( vorher lag in dem Bereich der Tubus auf dem Hüttenrand auf) und durch die neue erhöhte Lauffläche komm ich auchin Zenitnähe besser ans Okular (vor allem, wenn der Zenit in Richtung Norden überschritten wird, da hätte man sich früher lang auf's Teleskop legen müssen -- ein drehbarer Tubuskopf wäre die Ideallösung...) Hier sind auch noch so Art Umläufe zu erkennen(wo das WErkzeug drauf liegt) - ich sach euch, Nachts ist das schon ein Abenteuer !!- und eben deswegen (auch) hab ich später auch noch mal alles umgerüstet!  Leider komm ich aber nicht mehr zum Pol,aber das brauchts auch nicht,zum Einstellen gehts nach "Scheiner", aber auch in Mel's Programm gibt es mittlerweile eine Option, sich die aktuelle Entfernung zum Pol mit Hilfe eines 2 - Sterne Inits berechnen/anzeigen zu lassen,  um diese Werte verstellt man Azimut und Polhöhe, und nähert sich so der Idealausrichtung des Teleskops.
ZUM BAU:
Zunächst hab ich mal entgegen meiner Art  8-) einige Skizzen gemacht,vor allem deswegen, ob die doch höhere Gabelmonti überhaupt noch unter das Schiebedach paßt!  Glück gehabt, ich brauchte lediglich eine First Querstütze vom freitragenden Teil etwas einsägen,dann ging das Dach glatt drüberher (siehe Photo) So konnte auch der Unterbau mit der Säule bleiben: Gut-wenn es möglich gewesen wäre,hätte ich Alles noch mal bis auf den Grund losgenommen und einen entsprechenden Betonklotz in der Erde versenkt, aber das hätte einen schon bald unzumutbaren Arbeitsakt ergeben (die Säule ist mittlerweile fast gänzlich ringsherum mit Gewichten-alten Dachpfannen,Eisen,etc umgeben,da wackelt kaum noch etwas,aber eben leider nur"kaum"!! Wenn man malauf die Seite mit der Bauphase zurückgeht (Sternw.htm) sieht man auf einem Bild diese Schachtringe(die dazugehörenden Schachtdeckel sind auch da,aber nicht abgebildet) So wurden ein Deckel als Grundlage-darauf die Ringe und wieder ein Deckel in den Boden versenkt-vorher einfach mit Erde und Lehm, worauf praktisch diese Geschichte aufsteht in gut 70-80cm Tiefe, verfüllt,und das hätte auch gut gehalten ,leider ist mir beim Neubau der jetzigen Säule wohl etwas Erde o.ä. zwischen den obersten Schachtdeckel gerutscht,so daß er seitdem nicht mehr plan aufliegt. Leider hab ich diese dadurch hervorgerufene "Wackelchen" erst zunspät gemerkt,deswegen den ganzen Raum um der Säule herum mit viiiel Gewicht beschwert,nun,es hat funktioniert,jedenfalls zu 99%
Aber da noch mal bei?? Nä,ICH nicht!!
Ok,weiter. Zuerst hab ich aus verschiedenen gefundenen Maschinenteilen mal die Höhenlager konstruiert. Die zuerkennende "Gängigkeitsjustierung" ist eine Schraube, mit der man den rechten, gut 10 cm hohen Block mit dem kleinen 2. Lager seitlich etwas verstellen kann,bis die Achse am besten läuft, und dann feststellen und kontern. Das 1.Lager ist hierbei nicht mehr als eine Passung für den großen Teil der Halbachse, also eigentlich kein echtes Lager, funktioniert aber prächtig!
Anschließend mußten diese beiden großen "U"- förmigen Teile so auf den großen Zahnkranz geschweißt und geschraubt werden, daß alles paralell und in Waage ist. (Siehe Photo oben) Nachdem noch an beiden Seiten ein Flacheisen zur Vibrationsdämmung angeschweißt wurde ging es schon so langsam dabei den Tubus "ein zu legen": es mußte der Schwerpunkt gesucht werden und mittels eines zusätzlichen 20 x 50 cm Holzstückes wurden die Höhenlager am Tubus befestigt. Vorher wurden an beiden Lagerunterseiten ein Stück Gewindestange ( M 20 glaube ich) angeschweißt und durch die vorhandenen Löcher der Auflageplatten gesteckt und mit einer Hülse (muß sein,sonst kann man keinen Schlüssel mehr auf die Mutter setzen) und dann festgeschraubt! Hält's?? Dreht sich's?? "Ja!!"- kommt der beruhigende Ausruf,als das Teleskop in jeder Lage stehen bleibt. (Eine ganz leicht Kopflastigkeit war schon da,aber das ist kein Thema! Übrigens: wem da Teile bekannt vorkommen(seitliches Zusatzgewicht,hier oben weist die lange Schraube auf eines), oder die Gabelauflagen für den Tubus - kann man aber nicht erkennen - hat Recht: es sind alte Eisenbahn Schienenbefestigungen,die wer weiß wo im Dreck lagen bei uns an der Bahn, kann man alles noch nutzen :-)
So, bis hierhin alles kein Thema, doch jetzt wirds ernst! :
DIE ANTRIEBE!! Weil ich mir hier mehr Probleme vorgestellt habe, zuerst der Deklinations Antrieb. Groß sollte er werden, zumindestens ähnlich wie der Ra-Trieb. Ich fand ein 26.Fahrad Vorderrad dafür geeignet, mußte aber nach einigen Versuchen feststellen, daß Speichen sich nicht für radiale Zugkräfte eigneten - trotz des ausbalancierten Gewichtes!! Also Speichen weg, stattdessen wurde eine passende Scheibe aus Holz ausgeschnitten und darum das Rad gelegt und festgeschraubt. (siehe Photo) Nebenbei:die jeweils "langen" freien Kettenwege zwischen kleinemRitzel und Scheibe führten doch zu einer Art Backlash, weil sie sich strecken und lockern konnten, mittlerweile hab ich für diese freien Wege auch Führungen gebaut aus Plastikschienen,in denen die Kette läuft.
Aber wie jetzt dieses Holzrad STABIL auf die nur 1,5 cm dicken und 3 cm langen Achsstummel setzen?? Bei meinen Fundsachen fand ich auch ein  Stahlstück, 10 x 2 cm lang, 1,5cm dick mit einer Loch Klemmung per Imbus Schraube an einem Ende, und dieses Loch paßte genau auf den Achsstummel. Jetzt wurde aus dem Holzrad ein Längsstück in Form dieses Eisens herausgeschnitten, das Eisen da hinein gepaßt, und mit zwei Lochplatten fixiert und befestigt. Nach dem Aufstecken und anziehen der Imbiss Schraube sitzt es bomben hagelgranaten fest!
Zur suzätzlichen Stabilisierung des großen Dekl. Rades wurden oben quer drüber auch noch mal zwei Lochplatten befetztigt,jetzt wird auch die doch etwas magere Auflage-/Anschraubfläche des Lagers am Tubus gefestigt! Tut's!  Damit das Dekl.Rad in Waage ist(durch diesen recht schweren Eisenhalter)wurden einige Löcher ausgesägt und diese Scheiben am anderen Ende wieder dran geschraubt. Die Kette ist oben auf/in dem "Fahr-Rad" festgeschraubt,ich kann trotzdem jeden  für mich möglichen Bereich anfahren in Dekl.
 
 
 

Der eigentliche Antrieb (Motor/Getriebe) konnte so übernommen werden,lediglich das kleine Kettenrad wurde gegen ein noch kleineres (9 Zähne) audgetauscht.  (muß ich nicht sagen, wo ich das her hab,hö??:-))  Wie man sieht, ist die Geschichte  aufgeschraubt, somit spannbar. Diese ominöse "Kugel" ist tatsächlich eine, sie drückt vor die Stirnseite des kleinen Schneckentrieb, damit dieses Rad nicht mehr "wandern" kann!( -und mir diesen Wahnsinns Backlash reinhaut, wo ich nicht wußte wo sowas denn nu wieder herkommt....!!)(zurück zum Text)
 

Gut,weiter Richtung Ra-Trieb, der wurde nun auch kommplett von der alten Monti übernommen und sitzt auf einem verstellbaren Bock,so daß er auch gespannt werden kann.(unten ein Photo davon von der alten Montierung)
Der eine Achstummel schaut durch den Verkleidungsstoff und darauf sitzt das PEC - Schlitzrad.  In diesem Blechrad ist ein Längsschlitz,der jeden Umlauf einmal den Lichtweg einer kleinen Glühbirne zu der gegenübersitzenden Photodiode freigibt.(Im Holzschlitz unten) Dieser Impuls geht auf Pin 15 seriellen Kabel vom Steuerboard(PCB) zum Computer,und gibt ihm somit jedesmal den Null Punkt der PEC an.

Sowar es bisher,jedoch nachdem ich den Laufboden aus der Sternwarte entfernt hatte(siehe "Sternwarte"), hab ich auch hier etwas verbessern können: das Blech war ungeignet,es verbog sich schlicht und einfach, also mußte etwas Besseres her, mir kam die Idee einfach eine alte "Single - Schallplatte" nehmen, leider hatte ich keine mehr,also mußte eine Langspielplatte dran glauben(in diesem Fall eine ZZ-Top LP - die "Eleminator" - eine der wenigen von ZZ Top, die sowieso nicht taugen!!)
(Ok,iss Geschmecktsache :-) Jedenfalls wurde mit der guten, alten Laubsäge (mit der wir Weihnachten immer die Zimtsterne aussägen..) die LP auf Single Format gebracht und irgendwo am Rand ein Längsschlitz eingesägt, als Kontaktpunkt. Die ursprünglich hinter diesem Längsschlitz sitztende 12 Volt Birne erwies sich aber ebenfalls als "zu heiß"! - die Schallplatte begann Wellen zu schlagen,also wählte ich eine helle Kaltlichtbirne, auch LED gennant,jetzt dreht ZZ -Top in der Sternwarte ihre Runden...


Die Kette vom Ra Trieb ist auch hier befestigt,und zwar mittels einer Feder unterstützten Halterung. Man kann den "Pin"nach rechts ziehen und die Kette wechseln o.ä.,die starke Feder hält den Pin (in dem noch eine Art Finger sitzt,der zwischen ein Kettenglied greift) anschließend wieder in der Raststellung.Übrigens:auch wenn ich ein Ritzel hätte,welches in den großen Außenzahnkranz greifen könnte (1,5cm Zahnabstand) müßte die letzte Ausgangsachse vom Getriebe schon enorme Ausmaße haben,was letztlich auch einen entsprechend großen Schrittmotor verlangte. Aber,egal,das Schicksal wollte sowieso nicht, daß ich so'n Teil finde.....

Hier sieht man mal die Polwiegenhalterung,und auf dem zweiten Photo dazu wieso die ganze Musik nicht wegrutschen kann, aber trotzdem drehbar - besser: justierbar ist.Die bezeichnete Gewindestange(sind zwei gesammt)können die Wiege nicht wackelfrei halten, hier wird nach dem Scheinern noch eine zusätzliche stabile feste Stütze angeschweißt.(obwohl die beiden "Füße" unten schon recht stramm in den Schlitzen sitzen, und durch die beiden angeschweißten und durchgesteckten Rundstab Eisen gut gehalten werden.
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Hier unten noch mal eine (kombinierte)Gesammtaufnahme des fertigen Teleskops, auf die West - Seite geschwenkt:


Rechts unten , der kleine, weiße Kasten ist das "Steuerungsbedienhandteil", oder: "Handpad". Irgendwann hab ich mir mal so einen Steuerknüppel besorgt(weiß nicht mehr,wo),da fährt sich das Teleskop echt gut mit!!


Nicht neu,aber war grade zufällig auf dem Bild:der Fokusantrieb(geht kleiner,weiß ich,aber hatte grad nix anders!)  (Tut's aber!!)
 


Tja,etwas Loch muß sein,sonst paßt in der Park-Position das Dach oben nicht drüberher:-))

(Fortsetz. am 22.08.02) Tja,mittlerweile sind einige Wochen verstrichen, (ich war in Urlaub zwischendurch),DAS MIT DEM "etwas Loch muß sein" ist schon wieder kalter Kaffee: den neuen "Umlauf" hab ich wieder entfernt, und stattdessen  eine Art Auflage für ein breites Brett gebaut, welches-wenn erforderlich- dort aufgelegt werden kann, zum draufsteigen, um ans Okular zu kommen.(Es soll Freaks geben, die in vier Meter Höhe auf einer Dobsonleiter rumturnen, da ist dies hier noch harmlos!) Erforderlich war diese Maßnahme, weil das Fernrohr mittlerweile durch die Veränderung der Polhöhe so "hoch" gekommen war, daß das Dach nicht mehr drüber her ging! Deswegen ein abnehmbares Brett, damit das Rohr eine tiefere Parkposition bekommen kann.
Schlimmer (eventuell) ist aber die Azimut Verstellung: hier bin ich sozusagen schon am "Anschlag" - müßte aber noch ein Stück weiter verdrehen können! (Der Stern wandert immer langsam nach "unten" heraus, aaber: mitlerweile hatte ich festgestellt, daß ich durch meine eigene Dämlichkeit eine völlig falsche Polhöhe eingestellt hatte, und möglicherweise dadurch bedingt ich niiie eine vernünftige Azimut Einstellung hingekriegt hätte!!


Einen Tag später: Die Polhöhe ist mittlerweile aber wieder richtig eingestellt, und wie konnte es anders sein: den Azimut hatte ich auch in die falsche Richtung verdreht! Wenn ein Stern nach Süden rauswandert, muß man das Nordende der Polachse nach Westen verdrehen --und NICHT nach'n Osten!! (Ich hab da (besser gesagt: hatte!!) drei verschiedene Ausführungen der Scheiner-Geschichte,alle sagen das Selbe, bloß jeder beschreibt es von einer anderen Seite, da kann man sich verflucht schnell vertun!! Deswegen auch"hatte":-)   Jetzt bleibt der Stern schon so ziemlich im Fadenkreuz, eine Kleinigkeit muß noch verstellt werden, daß geht aber erst, wenn ich an zwei Stellen noch etwas aus dem Umlauf heraus sägen kann--und das möchte ich nicht heute abend um 11 Uhr noch machen:-)))  (Könnte Äääga geben!!)
Außerdem hatte ich mich furchtbar erschrocken als ich sah, welchen Eiertanz ein Stern im 12-Fadenkreuz verunstaltete!!  Immer hin und her,so -zack-zack-immer ein Stückchen nachgeführt,dann steht er wieder, (na!) und dann - zack - wieder hinterher geruckt. So'n Sch..., was ist das bloß?? Tja,die Kette iss et,Herr Konschtrucktör!! Die kleinen Achsen der Kettenglieder haken ab und zu  an/auf dem Teil,wo der große Zahnkranz sitzt.

Auch dieses ist meanwhile behoben,der Stern steht ruhig im Okular, so und nu glucker ich mir noch 'ne Pulle Wasser, und hau mich dann hin; morgen ist auch noch ein Tag,da schaffen mir dann wieder, die Flex ist schon geschärft, und: es soll wohl irgendwann mal gelingen, Zuversicht ist die Großtante der Werkzeugkiste!!  (oder so....)


EINE FORTSETZUNG DIESER GESCHICHTE (mit überraschender Wende)GIBT ES UNTER "STERNWARTE",aber erst kommt der letzte (??) Teil in Sachen "Umbau"