Hallo ihr Lieben! Wie sicher auch bei Vielen von euch war der Start in dieses wunderbare Hobby in jungen Jahren ebenso: - kleines Fernrohr geschenkt bekommen, - Wackel-Monti dazu, - erste Mal Mond und M 42 gesehen.. und PENG!! hat‘s dich erwischt!! Ebenso hatte ich wie viele Andere wenig Geld als Jugendlicher, war also - mit zunehmender Begeisterung :-) gezwungen zu improvisieren und versuchen, gewisse Sachen einfach selber zu bauen. Auch das Sparen war jetzt nicht sooo mein Ding, aber irgednwie hat es dann immer mal für einen Neukauf gereicht. Während hier sich schon die Spreu vom Weizen trennt. Einige hatten das Glück gute Maschinen benutzen zu können um sich selber astronomischer Hilfsmittel herzustellen, oder hatten halt gute Kontakte zu Leuten, die das konnten. Ich hatte einen guten Schrottplatz in Reichweite und fing damals schon an ALLES Mögliche zu sammeln, was in irgend einer Weise zum Bau von Hilfsmitteln taugt. In den Jahren um 1980 war der „erste „Durchgang“ - so mit 12 und erwähntem kleinen Fernrohr - schnell vorbei: ohne Unterstützung verlor sich das Interesse schnell und ich widmete mich von da an meinem zweiten Hobby: intensiv Gitarren - und Basssaiten malträtieren! Aber das ist eine andere Geschichte (Auch auf meiner Webseite nachzuschauen, wer mag…:-) Immer schon hockte in mir ein Faible für die unerreichbaren Tiefen des Alls! ( oder irdische Parallelen!: Archäologie, Ahnenforschung, usw., überall lockt dieses „Kribbeln“: „was war da mal, wie sah das aus, wer hat wohl hier gelebt, wer ist diese Person auf dem uralten S/W Foto“.. usw.usw…. Und dieses „Verlangen“ ist mein Motor, der Antrieb meines Tun‘s! Wer mag, kann sich einzelne Stationen in den Bereichen „Meine Astronomie“ und „Meine Astrofotografie“ ansehen. Glücklicherweise durfte ich über die Jahre zu der Erkenntnis gelangen dass „Theorie“ niemals exakt „Praxis“ bedeutet! Mir wären viel spannende Geschichten entgangen, hätte ich ohne Skepsis auf jeden weisen Rat erfahrener Älterer gehört, ob technisch oder theoretisch. Ich habe einfach immer mein Ding gemacht, oft mit negativem Ausgang, aber genau so oft mit der Erkenntnis „Geht ja wohl!!! So lernte ich zum Beispiel mit einfachen Equipment (ich nenne es auch gerne „Schrott“ :-), mit mehr oder weniger geeigneten Lichtsammlern (Kameras, sowie Optik), und Belichtungszeiten*, mich an Objekte zu waagen die bei den „Erfahrenen“ nur den Kopf schütteln ließ. Konnte ich dann aber ERgebnisse vorzeigen erstarb das Kopfschütteln! Ebenso war und bin ich absolut kein Freund dieser ewig langen Belichtungen, es muß (und geht auch!9 einfach mit moderater Belichtungszeit gelingen! Und da von Jahr zu Jahr die Soft - und Hardware Komponenten immer fortschrittlicher wurden erreeiche ich heute Tiefen im All, die vor Jahren noch „nicht möglich“ waren! Um dem KInd auch einen Namen zu geben, nenn ich meine Arbeiten „Identifikationen“ Ich zeige, wo interessante Objekte zu finden sind (deswegen auch immer Koordinaten mit auf der jeweiligen Webseite) und versuche einigermaßen klar zu zeigen, was da zu sehen sein müßte. Wenn denn jemand Interesse an dieser Art der Foto Astronomie hat. leider interessieren sich viel Sternfreunde eher für die Fototechnik oder welche Farben ein Bild haben müüste und, und.. Ehrlich? :ich finde das schade, das All ist unsere Heimat, die sollte man erkunden.. Wichtig ist im Leben: immer Dazulernen! Fehler kann man machen, man muss sie nur eingestehen, und veruchen zu beheben! Und immer sich treu und Anderen gegenüber ehrlich sein! Und nie das Schmunzeln verlernen..Mehr braucht man nicht…. Außer ab und an ein Sn..(Schokoriegel!! :-)))) Ich wünsche euch viel Spaß hier, alles Gute sowieso, und das alt ehrwürdige “Clear Sky for ever” Euer Willi
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